
In verschiedenen workshops zum teil mit renommierten deutschen unternehmen wurde der frage nachgegangen inwieweit sich produktkonzeptionen und deren umsetzung von klassischen entwurfsmethoden ablösen und latente übergreifende bedarfe und nutzungsszenarien als grundlage herangezogen werden können.
die ergebnisse zeigen wie das aufgeben branchen- oder engen funktionsorientierung zu überraschend neuen und manchmal auch scheinbar nahe liegenden aber innovativen ergebnissen führen.