
In Zusammenarbeit und mit der Unterstützung von Unternehmen aus dem Bereich generativer Verfahren wurden in verschiedenen Workshops diese sogenannten additiven Technologien nicht für eine reproduktive Nutzung eingesetzt, sondern dienten als Ausgangspunkt für die Entwicklung neuer integrierter Produktkonzepte, die in der Lage sind, ganzheitliche Handlungs- und Nutzungsszenarien abzubilden. So konnten eine Reihe innovativer Produkte mit völlig neuen Leistungs- und Angebotskombinationen entwickelt werden, die in der Lage sind, Perspektiven sowohl für eine erweiterte Nutzung dieser Technologien als auch zeitgleich oder parallel wirkende neue Geschäfts- und Individualisierungsmodelle aufzuzeigen.